Zertifikat

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Sicherheitskonzepte

Der § 43 MVStättV ist in jedem Bundesland entsprechend umgesetzt worden. Darin fordert der Gesetzgeber bei Veranstaltungen über 5.000 Besuchern ein Sicherheitskonzept.
In § 43 Abs.1 sagt er darüber hinaus:

"Erfordert es die Art der Veranstaltung, hat der Betreiber ein Sicherheitskonzept aufzustellen und einen Ordnungsdienst einzurichten."

Zeichnung3

Aus der Konsequenz der Gefährdungsbeurteilung der Veranstaltung oder aufgrund der Veranstaltungsauflage der genehmigenden unteren Bauaufsichtsbehörde kann auch unterhalb dieser Besuchergrenze von 5.000 Besuchern dieses Sicherheitskonzept gefordert werden.

Inhalte dieses Sicherheitskonzeptes sind nicht gesetzlich festgelegt, sondern werden von verschiedenen "Arbeitsgemeinschaften" in Deutschland erarbeitet, und dienen sowohl dem Betreiber, als auch der Bauaufsicht als "Empfehlung". Hier kommt es von Kommune zu Kommune zu unterschiedlichen Umsetzungen und Prüfungen.

Wir erstellen für Sie Sicherheitskonzepte aufgrund streng erstellter Gefährdungsbeurteilung und stimmen dieses mit den beteiligten Behörden zu einem genehmigungsfähigen Konzept ab. Nach den aktuellen Forderungen aufgrund der schrecklichen Ereignisse bei der Loveparade 2010 suchen die Länder (insbesondere NRW) spezifische Lösungen. Darüber hinaus wird für Großveranstaltungen scheinbar eine einheitliche deutschlandweite Lösung erarbeitet. Wir halten Sie auf dem neuesten Stand der juristischen Forderung an diese Art von Veranstaltungen.

©Michael Baumanns 2014